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(...) Guarneri Trio begeistert mit Musikalität!
Südwestpresse, 26.3.2010

(...) Einerseits souverän, zwischen zarter Leichtigkeit und kraftvollem Strich changierend, anderseits jede dynamische Nuance sensibel ausleuchtend, verwandeln die drei Musiker (jeden Satz) in ein Kostbares Kleinod.
Basler Zeitung , 18.3.2010

(...) Schon seit 24 Jahren (hat sich das Trio) einen international renommierten Namen erworben und strahlt eine routinierte Professionalität aus, wenn sie vor das Publikum treten.
Trierischer Volksfreund , 8.2.2010

(...) In fact the trio - Ivan Klansky, Cenek Pavlik, Marek Jerie - are really only in competition with themselves.
Harmonie, 12.2009

(...) Jedes Detail scheint interpretatorisch und agogisch bis ins Letzte abgestimmt und ausgeformt.
Göttinger Tagblatt, 26.8.2009

(...) der helle Klavierklang von Ivan Klansky und die warmen Streicherklänge der kostbaren Guarneri-Instrumente von Cenek Pavlik (Violine) und Marek Jerie (Violoncello) verbanden sich zu einem erfrischenden Musizieren.
Lindauer Zeitung, 9.2.2009

(...) Die darauffolgende Ausführung des Trio Nr. 2 (Schubert) glich einer musikalischen Blütenlese. Überzeugend die Vielfalt an Klangfarben, die subtile Ausführung der rhythmischen Figuren, die Ausdruckskraft im Andante.
La Vanguardia (Barcelona), 5.2.2009

(...) um den Spannungsbogen dieser Musik wissend, gelang es den drei Musikern das Klangbild jeweils aus der Spannung des Moments heraus zu gestalten und zu variieren. Das war möglich dank der technischen Souveränität und einer gestalterisch reifen Musikalität des Guarneri Trios Prag.
Basler Zeitung, 22.10.2008

(...) Das Ensemble muss sich nicht mehr um “triviale” Dinge, wie Technik, Zusammenspiel und stilistische Fragen kümmern, all dies hat es schon lange im Blut. Das Guarner Trio Prag ist einer der besten Jahrgänge, welcher die tschechische Musikwelt je hervorbrachte. Sein ausgeprägtes Stilempfinden und die feinen Gefühlsvibrationen sind einzigartig.
Harmonie, Mai 2008

(...) Le Trio Guarneri a été exellent; ils ont su créer une symbiose sonore très homogène, privilégiant l'expression collective au détriment des personnalités individuelles, le tout avec und technique musicale remarquable et uns synchronisation sans faille.
ResMusica.com, 12.12.07

(...) Guarneri Trio Prague have a number of discs in the catalogue, including two devoted to Mozart, one each to Schubert, Mendellsohn and Shostakovich and one to Czech masters. Their latest Praga Digitals release, dedicated to Brahms, displays the significant gifts of the individual players as well as their extraordinarily refined and subtle ensemble playing. I suspect this recording may rival some of the finest currently available, including those of the Beaux Arts and Borodin Trios and even the classic Rubinstein, Heifetz and Feuermann collaboration.
International Record Review, 12. 2007

(...) Après l'entracte, les trois musiciens praguois entament le Trio op. 100 de Schubert. Pilleier du catalogue schubertien, et de tout le répertoire duu trio avec piano, l'opus 100 doit son immense popularité actuelle au Barry Lyndon de Kubrick, fiolm dans lequel est utilisé une sectiom de l'andante con moto. En écoutant ce fameux thème, qui jalonne i'immense structure de l'oeuvre, on croit rêver devant la simplicité et l'évidence de l'interprétation.
Le Courrier, 7.9.2007

(...) Sie spielen, als wollten sie den Bildzauber einer Laterna magica in Klänge verwandeln: Durchsichtig, leuchtend, farbig bis in die kleinsten Feinheiten, genau in Linien und Gegensätzen und für jeden Mal-Stil mit eigenem Ausdruck des Kolorits. Das Klaviertrio mit dem Namen Guarneri, musizierte Mozart mit hellen, weichen, dabei klaren Farben, Smetana mit violuminöserem, durch Kontraste und dramatische Aktion gezeichnetem Auftrag, Dvorak mit dem spannungsreichen Widerstand von luftig spielerischer Zeichnung und dunklen Tönungen.
Südkurier, 28.11.2006

 

(...) Doch alle bis zu diesem Zeitpunkt aufgezeigten interpretatorischen Qualitäten, die zu den gewählten Gelegenheiten durchaus zu beeindrucken vermochten, bereiteten "nur" den Boden vor für ein musikalisch- darstellerisches Hörerlebnis.Dieses stellte sich mit alles bezwingender Urgewalt ein bei Schuberts Es-Dur Trio , als die Instrumentalisten, mit- und untereinander bis in feinste Seelenregungen einig in deren "szenischer" Ausgestaltung, durch die Intensität ihres Spiels zu einer den Hörer in jedem Augenblick vereinnahmenden Faszination der Darstellung gelangten, die auch dem mit dem textlichen Material durchaus vertrauten Musikfreund auf spektakuläre Weise neue Einsichten in und Ausblicke auf die musikalischen Erlebniswelten des Komponisten eröffnete.
Göppingen, Südwest aktiv, 24.02.2006

(...) Und was man fast nicht zu glauben vermochte, die drei musikalischen "Zauberer" steigerten sich sogar noch in Felix Mendelssohn-Bartholdys Trio op. 49 und erklommen mit Antonin Dvoraks Trio e-Moll op. 90 schliesslich die Spitze des interpretatorischen Olymps.
Basler Zeitung, 24.03.2006

 

(...) Ein mitreissendes Konzert des Guarneri Trio Prag eröffnete die Meisterkonzerte.
Flensburger Tagblatt, 7.11.2005

(...) Die Wiedergabe durch das Guarneri-Trio war von einer derartigen Feinheit der Auffassung, Klarheit der Gliederung, einer musikalischen und vor allem geistigen Höhe, die heute sonst kaum noch erreicht wird.
Süddeutsche Zeitung, 18.5.2005

(...) Et il y avait de quoi. Le Trio Guarneri - c'est de lui qu'il s'agit - est sans doute un des plus beaux ensembles de ce type au monde.
Le Comtadin, 4.2.2005

(...) Mit tosendem Applaus spielten die Musiker aus Prag noch mit viel Feingefühl die berühmte und zauberhafte "Humoreske" und beendeten damit ein denkwürdiges Konzert, sicherlich eines der besten dieses Jahres.
Movimento (Rio de Janeiro), 24.9.2004

(...) Das Guarneri Trio Prag beschloss die diesjährigen Sommerfestspiele auf höchstem musikalischen Niveau.
Murtenbieter, 8.9.2004

(...) Brillant und technisch perfekt.
Flensburger Tagblatt, 24.7.2004

(...) Dem Ideal des schönen, auch des authentischen Klangs konnte auch der erliegen, der sich dienstlich mit Diskussionen neuerer Aufführungspraxis beschäftigen muss. Ausser Frage steht die ganz hohe Homogenität des identitär verschmolzenen Ensembles. Das erlaubt auch kritischem Hören faszinierende Hörerfahrungen, denen auch die ganz vielen Zuhörer mit einiger - und gebührender - Emotion erlagen.
Basler Zeitung, 26.5.2004

(...) But what made their journey really worthwhile was a towering performance of Schubert's alternately tragic, angry and poignant E flat major Trio.
The Strad, Mai 2004

 

(...) It is all superbly played, with lightness and grace.
THE STRAD, Mai 2001


Aussergewöhnlich

Ort und Datum: Ibercamera.
Palau de la Musica (2/II/2009)

Jorge de Persia

Ein Angebot von hohem Niveau. Derartige Musiker adeln eine Konzertreihe wie jene von Ibercamera. Auf der Bühne zwei Guarneri und ein aussergewöhnlicher Pianist, welche eine kompromisslose Verpflichtung und ein breites Spektrum vereinigen.

Das zarte Nocturno op. 148 eröffnete das Schubertprogramm. Es folgte das Trio n.° 1, ein Werk nicht ohne eine gewisse formale Schwülstigkeit, aber mit wunderbaren Stellen in seinem Innern. Die Wiedergabe war geprägt von der fliessenden Musikalität des Flügels, der vorzüglichen Arbeit des Cellos, dem ausgefeilten Charakter gewisser Passagen und einem feierlichen und gleichzeitig verspielten Schluss.

Die darauf folgende Ausführung des Trio n.°2 glich einer musikalischen Blütenlese. Überzeugend die Vielfalt an Klangfarben, die subtile Ausführung der rhytmischen Figuren, die Ausdruckskraft im Andante. In grossartiger, ja einmaliger Weise vermochte der Cellist Jerie die Tonqualitäten seines Instruments Andrea Guarneri in allen Farben leuchten zu lassen; ihm stand Pavlik mit seiner Violine von Guarneri del Gesu kaum nach, immer treffend, von hoher Musikalität. In anhaltendem Dialog erarbeiteten die beiden eine beispielhaft spannungsgeladene und doch zarte Phrasierung. Eckpfeiler dieser Formation – vielleicht eines der besten Trios der Gegenwart – ist der Pianist Klansky mit dem ihm eigenen flüssigen Diskurs, diskretem Pedaleinsatz und mit einem anschmiegbaren Anschlag, welcher den Sätzen eine Leichtigkeit beschert und dessen Ausdrucksstärke dem Schlussallegro einen tanzartigen Charakter verlieh.

Das Guarneri Trio ist hierzulande sehr bekannt; zudem sind wir den drei Musikern dankbar für ihre pädagogische Aufbauarbeit; bereits zählen verschiedene junge katalanische Musiker zu ihren Schülern.

LA VANGUARDIA