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Guarneri Trio, Prague, Lakeside, Nottingham, 5***** review here
(William Ruff, December 12 2019)
 
Sensibel ausleuchtend verwandelten die drei Musiker jeden einzelnen Satz in ein kostbares Kleinod. Jede Menge Feuer war im Spiel, aber wie im Scherzo auch eine gehörige Portion Charme.
(Berner Oberländer, 19.08. 2019)
 
Tosender Erfolg war logische Folge höchstmöglicher Begeitserung, sodass die sympatischen Kammermsuiker als Dreingabe die eigens verfasste Bearbeitung der weltberühmten Dvorak-Humoreske op. 101/7 von Ivan Klansky als Abschied zum besten gaben. Derart begeistert hat man die reformierte Kirche noch selten erlebt – man ging überglücklich beseelt von dannen.
(Meilener Anzeiger, 06.09.2018)
 
Glücksgefühle erwachten am Abschlusskonzert der 14. Mendelssohn Musikwoche Wengen in der bis auf den letzten Platz besetzen Kirche. Das Guarneri Trio Prag sorgte auf 1274 Metern über Meer für kammermusikalische Höhenflüge.
(BZ Berner Oberländer, 27.08.2018)
 
Trío Guarneri de Praga: Maestría fraterna
(El Mercurio, Santiago de Chile, 11.10.2018)
 
Von der ersten Note an überzeugte das Ensemble durch die wunderbare Klangqualität. Zweifellos kann diese nicht allein durch die Virtuosität der Künstler und die Qualität ihrer Instrumente erklärt werden, sondern gründet auf 32 Jahren gemeinsamen Musizierens. Alles am Trio Guarneri ist aussergewöhnlich und lange Lobeshymnen greifen alle zu kurz. Es bleibt nur zu sagen, dass die Art, wie sie die Freude und das Vergnügen Kammermusik zu machen vermitteln, einen einzigartigen Genuss darstellt.
(El Mercurio, Santiago de Chile, 11.10. 2018)
 
It was like welcoming back old friends. The Guarneri Trio are no strangers to Likeside (they’ve noched up a total of 18 concerts there altogether) but there’s been a gap of five years. On Thursday they reminded the audience what they had been missing: three deeply musical minds who share long experience and vast knowledge of the repertoire.They also accomplish, effortlessly, that magic trick performed by only best ensembles: playing as one finely tuned musical instrument – and as three distinctive personalities.
(Nottingham Lakeside Arts-review, May, 4th 2018)
 
Beethovens Trio B-Dur (WoO 39), das lediglich aus einem Satz besteht, war ein idealer Einsieg in das Konzert. Mit feinster Dynamik und einer wundervollen Lockerheit sorgten die drei Musiker für eine erfrischende und belebende Musik. Meist brauchen die drei Musiker einander nicht einmal anzusehen, um gemeinsam anzufangen. Jeder von ihnen spürt, was die anderen als nächstes tun.
(Schlitzer Bote, 06.02.2018)
 
Damals, als es in Bad Saulgau noch die Guarneri-Meisterkurse gb wurden immer wieder Sätze aus Beethovens „Geistertrio“ geübt und präsentiert. Jetzt präsentierten die Meister ihre eigene, vollendete Interpretation.
(Saulgau, 28.03.2018)
 
El ensamble de Praga s considerado uno de los maximos exponentes de la musica de camera.
(Correo, 30.10.2017)
Als Zugabe dann das erfrischende Allegretto Scherzando aus dem Kalviertrio B-Dur von Dvorak und auf Wunsch von Waldorschülern „mal etwas Modernes“: der Sommer aus dem Jahreszeiten-Zyklus von Astor Piazolla. Eine wunderbare Überraschung.
(SWP, 27.03.2015)
 
Os oito primeiros compassos do Andante que abre o trio nº 2, opus 67, de Dmitri Shostakovich, constituem um desafio intransponível para um violoncelista: ele é obrigado a tocar solo com sordina em harmônicos na região mais aguda do instrumento. E quando, no sétimo compasso, o violino entra, ele o faz na região grave. Assim, ambos trocam de posição: o cello encarrega-se do agudo e o violino do grave.
Só em gravações obtém-se uma performance próxima da perfeição, por causa das picotagens em estúdio. Ao vivo, é uma corda bamba que transita entre o triunfo parcial e o fiasco iminente. O notável Marek Jerie, cellista do Guarneri Piano Trio de Praga, chegou perto de uma execução irretocável. Deslizes quase imperceptíveis, numa melodia lancinante, clima de tributo a Ivan Sollertingky, melhor amigo do compositor, morto dez dias antes do início da criação do trio, em 1944.
(Sao Paolo), 2015
 
Das Konzert war ohne Pause und es wurden nur zwei Werke gespielt. Aber was für Werke! Und was für Interpreten! Diese spielen seit ihrer Gründung vor 29 Jahren in ursprünglicher Besetzung zusammen. Sie scheinen telepathisch miteinander verbunden zu sein und mit ihrer Interpretation des Trio Nr. 1 op. 8 von Brahms verwandelten sie die Atmosphäre des Abends völlig.
(Sao Paolo), 2015
 
En la segunda parte para ir finalizando se escuchó el famoso “Trío del Archiduque” de Beethoven. El “Trío Guarneri” demostró en todo el concierto que entre ellos no hay individualismo, los tres respiran y sienten juntos logrando una calidad de sonido única. La interpretación que ofrecen estos músicos checos no brota de sus manos sale del corazón. El público de pie no cesaba de aplaudir hasta que ellos ofrecieron como bis del genial compositor checo Antonín Dvorak, el movimiento final del “Trío Dumky op.90”.
(CONCIERTOS EN EL ESTE, 03.11.2015)
 
The Guarneris chose the last movement (Dumky) as en encore after their account of the ardent F minor No. 3, and it was like a springtime burgeoning of invention.
(Sunday Times, 18.01.2015)
 
L’éloge du trio Guarneri n’et plus à faire. L’ensemble a démontré depuis longtemps la mesure de son exigence en matière de stle. Les Mölomanes ont retrouvé ces musiciens, hôtes de la Socoété de musique , vendredi à La Chaux-de-Fonds, avec le plus vif plaisir. Dès les premières mesures du trios de Haydn, le violon, le violoncelle et le piano créent und atmosphère de pure musicalité, transparente comme du cristal.
(L’impartial, 19.01 2015)
 
Acclaimed groups such as the Beaux Arts Trio and the Guarneri Trio Prague might cast aside such analyses with flippant jest.
(Piano Partner Ships, January/February 2015)
 
Wenn das Guarneri Trio musiziert, ist der musikalische Genuss garantiert – das ist nicht ein Werbeslogan sondern wunerschöne Tatsache.
(Jungfrauzeitung 25. 08. 2014)
 
Vorallem in Sachen Klangkultur und Ausdruckswärm setzen Ivan Klansky (Klavier) Cenek Pavlik (Violine) und Marek Jerie (Violoncello) immer noch interpretatorische Massstäbe. Schon Haydns berühmtes Zigeunertrio bescherte mit beseelt augesungenen Eingangssätzen und geistvoll pulsierendem „Rondo all’Ongarese“-Finale ungetrübtes Hörvergnügen.(Starkenberger Echo, 12.09.2014)
 
Souverän, zwischen zarter Leichtigkeit und kraftvollen Strichen changierend und die dynamischen Nuancen sensibel ausleuhtend, verwandelte das Trio jeden Satz in ein kostbares Kleinod. Erst nach Standing Ovations und zwei Dvorak-Zugaben liess das Publikum die musikalischen (Ver)zauberer gehen.
(Berner Oberländer, 25.08.2014)
 
Die ersten drei „Dumky“ gehen dabei ansatzlos ineinander über und fügen sich zu einem dreiteiligen ersten Satz, den das Guarneri-Trio in seiner schillernden Vielschichtigkeit mit ständig wechselnden Tempi, Klangfarben und Rhythmen „durchhörbar“ und somit für den Zuhörer transparent erlebbar machte. Sanfte melodietrunkene Kantilenen, chromatische Modulationen, kunstvolle Verzierungen und Umspielungen, furios temperamentvolle Ausbrüche – all dies kennzeichnete hier den souveränen Vortrag, der in der mit bezaubernder Klangschönheit musizierten dritten Dumka in A-Dur gipfelte.
(Kirchheimer Bote, 30.04.2013)
 
(…)ici, en ne joue pas en trio pour le plaisir de dialogue à trois ou d’échanger des sons, mais pour faire de la musique “de interieur”…
Diapason, Januar 2011
 
(…)Nach der Pause brachten die tschechischen Guarneris einen weiteren Solitär, das Klaviertrio H-Dur op. 8, zum Funkeln. Der erste Akkord zum Allegro con brio erklingt nicht, sondern er explodiert. Und er gibt die Richtung für Brahms vor. Da ist im im prächtig abgestimmten Zwiegespräch der Partner jede Menge Feuer im Spiel, aber wie im “Scherzo” auch eine gehörige Portion Charme. Fast machte man vergessen, dass die rasanten und halsbrecherischen Läufe von einem klassischen Komponisten wie Brahms komponiert sind; so sehr entfachen die Musiker einen unglaublichen Klangrausch. Das Stück leuchtet und schwelgt im Sinnlichkeit.
Münchner Merkur , 8.12.2010
 
…)… im Finale mit der Zusatzbezeichnung “assai appassionato” wurden die drei Spieler den Vorstellungen des Komponisten ebenfalls gerecht: abseits jeglicher verkrusteten Routine zeichnete sich ihr Vortrag durch die vom Komponisten geforderte Leidenschaftlichkeit, durch Frische, Klangfarbenreichtum und stupende Virtuosität aus…
Teckbote, 8.12.2010
 
(…)Grosse Steigerungen und Verdichtungen waren dabei und natürlich ebenso schroffe Kontraste in der romantischen Zerrissenheit, aber immer mit einem feinen Gespür für das rechte Mass der Dinge. Die Gegenrhythmen im Finale kamen genauso präzise wie die furiosen Springbogenketten technisch perfekt und makellos genau gelangen.
Stuttgart, 6.12.2010
 
(…)Melodias expansivas, contrastes dinamicos, acentos marcados y planos soores cuidados en intensidad y proyeccion fueron algunas de las perlas de ese joyero que es la pieza de Dvoral, partitura de referencia en la literatura cameristica eslava con la que los Guarneri demonstraron ser lo que son: tres grandes maestros…
La Vanguardia , 28.8.2010
 
(…) Guarneri Trio begeistert mit Musikalität!
Südwestpresse, 26.3.2010
 
(…) Einerseits souverän, zwischen zarter Leichtigkeit und kraftvollem Strich changierend, anderseits jede dynamische Nuance sensibel ausleuchtend, verwandeln die drei Musiker (jeden Satz) in ein Kostbares Kleinod.
Basler Zeitung , 18.3.2010
 
(…) Schon seit 24 Jahren (hat sich das Trio) einen international renommierten Namen erworben und strahlt eine routinierte Professionalität aus, wenn sie vor das Publikum treten.
Trierischer Volksfreund , 8.2.2010
 
(…) In fact the trio – Ivan Klansky, Cenek Pavlik, Marek Jerie – are really only in competition with themselves.
Harmonie, 12.2009
 
(…) Jedes Detail scheint interpretatorisch und agogisch bis ins Letzte abgestimmt und ausgeformt.
Göttinger Tagblatt, 26.8.2009
 
(…) der helle Klavierklang von Ivan Klansky und die warmen Streicherklänge der kostbaren Guarneri-Instrumente von Cenek Pavlik (Violine) und Marek Jerie (Violoncello) verbanden sich zu einem erfrischenden Musizieren.
Lindauer Zeitung, 9.2.2009
 
(…) Die darauffolgende Ausführung des Trio Nr. 2 (Schubert) glich einer musikalischen Blütenlese. Überzeugend die Vielfalt an Klangfarben, die subtile Ausführung der rhythmischen Figuren, die Ausdruckskraft im Andante.
La Vanguardia (Barcelona), 5.2.2009
 
(…) um den Spannungsbogen dieser Musik wissend, gelang es den drei Musikern das Klangbild jeweils aus der Spannung des Moments heraus zu gestalten und zu variieren. Das war möglich dank der technischen Souveränität und einer gestalterisch reifen Musikalität des Guarneri Trios Prag.
Basler Zeitung, 22.10.2008
 
(…) Das Ensemble muss sich nicht mehr um “triviale” Dinge, wie Technik, Zusammenspiel und stilistische Fragen kümmern, all dies hat es schon lange im Blut. Das Guarner Trio Prag ist einer der besten Jahrgänge, welcher die tschechische Musikwelt je hervorbrachte. Sein ausgeprägtes Stilempfinden und die feinen Gefühlsvibrationen sind einzigartig.
Harmonie, Mai 2008
 
(…) Le Trio Guarneri a été exellent; ils ont su créer une symbiose sonore très homogène, privilégiant l’expression collective au détriment des personnalités individuelles, le tout avec und technique musicale remarquable et uns synchronisation sans faille.
ResMusica.com, 12.12.2007
 
(…) Guarneri Trio Prague have a number of discs in the catalogue, including two devoted to Mozart, one each to Schubert, Mendellsohn and Shostakovich and one to Czech masters. Their latest Praga Digitals release, dedicated to Brahms, displays the significant gifts of the individual players as well as their extraordinarily refined and subtle ensemble playing. I suspect this recording may rival some of the finest currently available, including those of the Beaux Arts and Borodin Trios and even the classic Rubinstein, Heifetz and Feuermann collaboration.
International Record Review, 12. 2007
 
(…) Après l’entracte, les trois musiciens praguois entament le Trio op. 100 de Schubert. Pilleier du catalogue schubertien, et de tout le répertoire duu trio avec piano, l’opus 100 doit son immense popularité actuelle au Barry Lyndon de Kubrick, fiolm dans lequel est utilisé une sectiom de l’andante con moto. En écoutant ce fameux thème, qui jalonne i’immense structure de l’oeuvre, on croit rêver devant la simplicité et l’évidence de l’interprétation.
Le Courrier, 7.9.2007
 
(…) Sie spielen, als wollten sie den Bildzauber einer Laterna magica in Klänge verwandeln: Durchsichtig, leuchtend, farbig bis in die kleinsten Feinheiten, genau in Linien und Gegensätzen und für jeden Mal-Stil mit eigenem Ausdruck des Kolorits. Das Klaviertrio mit dem Namen Guarneri, musizierte Mozart mit hellen, weichen, dabei klaren Farben, Smetana mit violuminöserem, durch Kontraste und dramatische Aktion gezeichnetem Auftrag, Dvorak mit dem spannungsreichen Widerstand von luftig spielerischer Zeichnung und dunklen Tönungen.
Südkurier, 28.11.2006
 
(…) Doch alle bis zu diesem Zeitpunkt aufgezeigten interpretatorischen Qualitäten, die zu den gewählten Gelegenheiten durchaus zu beeindrucken vermochten, bereiteten “nur” den Boden vor für ein musikalisch- darstellerisches Hörerlebnis.Dieses stellte sich mit alles bezwingender Urgewalt ein bei Schuberts Es-Dur Trio , als die Instrumentalisten, mit- und untereinander bis in feinste Seelenregungen einig in deren “szenischer” Ausgestaltung, durch die Intensität ihres Spiels zu einer den Hörer in jedem Augenblick vereinnahmenden Faszination der Darstellung gelangten, die auch dem mit dem textlichen Material durchaus vertrauten Musikfreund auf spektakuläre Weise neue Einsichten in und Ausblicke auf die musikalischen Erlebniswelten des Komponisten eröffnete.
Göppingen, Südwest aktiv, 24.02.2006
 
(…) Und was man fast nicht zu glauben vermochte, die drei musikalischen “Zauberer” steigerten sich sogar noch in Felix Mendelssohn-Bartholdys Trio op. 49 und erklommen mit Antonin Dvoraks Trio e-Moll op. 90 schliesslich die Spitze des interpretatorischen Olymps.
Basler Zeitung, 24.03.2006
 
(…) Ein mitreissendes Konzert des Guarneri Trio Prag eröffnete die Meisterkonzerte.
Flensburger Tagblatt, 7.11.2005
 
(…) Die Wiedergabe durch das Guarneri-Trio war von einer derartigen Feinheit der Auffassung, Klarheit der Gliederung, einer musikalischen und vor allem geistigen Höhe, die heute sonst kaum noch erreicht wird.
Süddeutsche Zeitung, 18.5.2005
 
(…) Et il y avait de quoi. Le Trio Guarneri – c’est de lui qu’il s’agit – est sans doute un des plus beaux ensembles de ce type au monde.
Le Comtadin, 4.2.2005
 
(…) But what made their journey really worthwhile was a towering performance of Schubert’s alternately tragic, angry and poignant E flat major Trio.
The Strad, Mai 2004
 
(…) It is all superbly played, with lightness and grace.
THE STRAD, Mai 2001
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Aussergewöhnlich

Ort und Datum: Ibercamera.
Palau de la Musica (2/II/2009)

Jorge de Persia

Ein Angebot von hohem Niveau. Derartige Musiker adeln eine Konzertreihe wie jene von Ibercamera. Auf der Bühne zwei Guarneri und ein aussergewöhnlicher Pianist, welche eine kompromisslose Verpflichtung und ein breites Spektrum vereinigen.

Das zarte Nocturno op. 148 eröffnete das Schubertprogramm. Es folgte das Trio n.° 1, ein Werk nicht ohne eine gewisse formale Schwülstigkeit, aber mit wunderbaren Stellen in seinem Innern. Die Wiedergabe war geprägt von der fliessenden Musikalität des Flügels, der vorzüglichen Arbeit des Cellos, dem ausgefeilten Charakter gewisser Passagen und einem feierlichen und gleichzeitig verspielten Schluss.

Die darauf folgende Ausführung des Trio n.°2 glich einer musikalischen Blütenlese. Überzeugend die Vielfalt an Klangfarben, die subtile Ausführung der rhytmischen Figuren, die Ausdruckskraft im Andante. In grossartiger, ja einmaliger Weise vermochte der Cellist Jerie die Tonqualitäten seines Instruments Andrea Guarneri in allen Farben leuchten zu lassen; ihm stand Pavlik mit seiner Violine von Guarneri del Gesu kaum nach, immer treffend, von hoher Musikalität. In anhaltendem Dialog erarbeiteten die beiden eine beispielhaft spannungsgeladene und doch zarte Phrasierung. Eckpfeiler dieser Formation – vielleicht eines der besten Trios der Gegenwart – ist der Pianist Klansky mit dem ihm eigenen flüssigen Diskurs, diskretem Pedaleinsatz und mit einem anschmiegbaren Anschlag, welcher den Sätzen eine Leichtigkeit beschert und dessen Ausdrucksstärke dem Schlussallegro einen tanzartigen Charakter verlieh.

Das Guarneri Trio ist hierzulande sehr bekannt; zudem sind wir den drei Musikern dankbar für ihre pädagogische Aufbauarbeit; bereits zählen verschiedene junge katalanische Musiker zu ihren Schülern.

LA VANGUARDIA